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Arthur C. Clark / Frederik Pohl : Das letzte Theorem

1 Februar, 2010

Das letzte Theorem ist leider der letzte Roman des verstorbenen Arthur C. Clark ,den er in Zusammenarbeit mit Frederik Pohl geschrieben hat. Auf 490 Seiten geht es in diesem Werk um das Leben des Mathematik Genies Ranjit Subramanian. Die zwei Autoren schildern eine glaubwürdige Biografie voller Höhen und Tiefen und das Buch ist flüssig zu lesen, ohne das man ins Stockend kommt. Ausserirdische kommen übrigens auch immer mal wieder vor. Leider ist die Qualität im Vergleich zu anderen Büchern von Clark ehr durchschnittlich. Auch die überraschende Wende zum Ende kommt so schnell, dass man als Leser überrascht ist, plötzlich auf der letzen Seite angekommen zu sein. Ob dieses abrupte Ende mit dem Tod von Clark zusammenhängt oder ob die Autoren es wirklich so geplant haben, bleibt unbeantwortet. Trotzdem bleibt das Gefühl, es würde noch etwas fehlen.
Man brauch keine Kenner der höheren Mathematik zu sein, um Freude an diesem Buch zu haben, und im Anhang wird auch erklärt, was hinter sich dem letzten Theorem verbirgt, damit auch die Unwissenden nicht im Regen stehen bleiben müssen.
Abschliessen kann man sagen, dass dieses Buch leider kein Meisterwerk ist, aber es bleibt die letzte Arbeit von Clark und das sollte als Grund reichen, es zu lesen. Ein paar unterhaltsame Stunden verlebt der Leser mit Sicherheit.

Meine Wertung 7 von 10

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