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Jack Vance : Myrons Reisen

27 Oktober, 2008

Myrons Reisen ist ein Science Fiction Abenteuer wie es nur Jack Vance schreiben könnte. Ein heruntergekommener Raumfrachter, eine Reise von Planet zu Planet, offensichtlich immer der Nase nach, oder dorthin wo schnelles Geld zu machen ist. Das ist der Inhalt, ein weniger Worten zusammen gefasst. Reiseführer der Mannschaft ist das „Handbuch der Planeten“, ein nicht immer umbedingt zuverlässiger Ratgeber. Vance beschreibt dabei in seiner einmaligen Art eine Vielzahl vom Kulturen, alle mit ihren oftmals skurrilen Eigenarten

„Myrons Reisen“ ist die Fortsetzung von „Ports of Call“ ein Buch das in Deutschland unter den beiden Titeln „Kaleidoskop der Welten“ oder „Jenseits der Leere“ veröffentlicht wurde. Kennt man diese Werk nicht erfährt mit in einer Einleitung was man bisher verpasst hat. Vorkenntnisse sind also nicht nötig.

Der originale Titel dieses Buches ist „Lurulu“, was als Synonym für das persönliche Glück stehen soll. Und genau das ist es was die Mannschaft dieses Frachters sucht. Erst nach einigen Abenteuern merken sie , das auch hier der Weg das Ziel ist.

Nach eigenen Aussagen ist „Lurulu“ Jack Vance letztes Buch. Veröffentlich 2004, zu einem Zeitpunkt als der Autor schon viele Jahre erblindet ist. Es ist nicht sein bestes Buch am trotzdem ein würdiger Abschluss einer langjährigen Karriere.

Meine Wertung 8 von 10

myrons

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