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Sebastian Fitzek : Amokspiel

8 März, 2008

Ich kannte Sebastian Fitzek durch sein Erstlingswerk „Die Therapie“, das mir als Hörbuch sehr gut gefallen hat. Grund genug für mich auch sein zweites Buch zu probieren.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger steigert sich bei dieser Geschichte die Spannung nicht langsam sondern man ist sofort tief im Geschehen.
Eine Geiselnahme in einem Radiosender wird zum Einsatzort für die Polizeipsychologie Ira Samin, die für diesen Morgen eigentlich ihren eigenen Selbstmord geplant hatte. Um das ganze noch schlimmer zu machen, hat der Geiselnehmer nur einen einzige Forderung: Er möchte mit seiner Verlobten sprechen, die aber, laut offiziellen Stellen, schon seit Monaten tot ist.
„Amokspiel“ ist ein gut geschriebener Thriller, mitreissend und unterhaltsam. Fitzek zu lesen macht Spaß, denn auch dies ist ein flüssig geschriebenes Buch. Zwar erreicht es nicht die Originalität und Qualität von „Die Therapie“ aber das ist nicht besonders tragisch. Mit seinem Erstlingswerk hat der Autor ein Buch abgeliefer,t mit dem er selbst nur schwer konkurrieren kann. Wer aber mehr von Fitzek will, wird mit diesem Buch gut unterhalten.

Meine Wertung : 8 von 10
amokspiel.jpg

ein hollix posting
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