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Giorgio Faletti : Im Augenblick des Todes

30 Dezember, 2007

Auch mit diesem Buch schafft es der in seinem Heimat als Kabarettist und Liedermacher bekannte Autor wieder einen erstklassigen Triller abzuliefern. Ebenso wie sein Erstlingswerk „Ich töte“ ist auch diese Werk eine Geschichte, die nicht eine Minute langweilig wird. Jordan, ein ehemaliger Polizist und seine italienische Kollegin Maureen, die eigentlich wegen einer Augen-OP in die USA gekommen ist, werden in die Ermittlungen eines Serienmordes in New York verstrickt. Das klingt natürlich recht einfach. Was dem Buch allerdings die nötige Tiefe verleiht, sind die Charaktere und deren Vergangenheit, denn sowohl Jordan als auch Maureen haben schon Schicksalsschläge hinter sich. Und auch das Motiv für die Morde ist in der Vergangenheit zu suchen.

Was diesem Buch etwas den Reiz nimmt sind die paranormalen Elemente. Das Maureen wirklich mit den Augen des Toten dessen letzte Momente sehen kann, macht die Geschichte etwas unrealistisch, vor allem aber ist diese Idee nicht neu. Das hätte nicht sein müssen, ist die Geschichte doch sonst sehr solide und logisch aufgebaut.

Trotzdem bleibt „Im Augenblick des Todes“ guter Thriller für dunkle Abende.

Meine Wertung 9 von 10

ein Hollix-Posting

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