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Software entsorgen

27 August, 2007

Mit wenig kann man als Macianer Windows-User leichter überraschen, als durch die Eleganz, mit der Software installiert wird: Einfach das Programm nehmen und dort abwerfen, wo es fürderhin leben soll.
Fein, einfacher kann ich mir das nun nicht mehr vorstellen.
Ein klein wenig anders verhält es sich aber mit dem Deinstallieren. Klar, durchs Verschieben des Programms in den Abfalleimer sind die augenscheinlichen Spuren verschwunden, aber viele Programme hinterlassen trotzdem Spuren: Preferenzen, temporäre Datein, derlei Dinge.
Nun kann man zwar hingehen und mittels Spotlight nach solchen Überresten forschen, aber wer will das schon.
Hier kommt AppTrap ins Spiel, das von sich durchaus zu recht behauptet, ein von Apple vergessenes Feature nachzuliefern. Und in der Tat funktioniert AppTrap so zuverlässig, unaufdringlich und einfach, dass ich gar nicht weiss, wie man ohne es arbeiten soll.
Es installiert sich in die Systemeinstellungen und bietet nur eine einzige Option (Autostart). Das ist übersichtlich. Von da an vergisst man es, bis ein Programm in den Abfall wandert, dann nämlich kommt eine solchen Nachfrage:

AppTrap
Viel besser kann ich mir das tatsächlich nicht vorstellen.


ein bugpit-posting

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