Mit ‘Apple’ verschlagwortete Einträge

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Videos nach iTunes exportieren, Update

8 April, 2009

Gelegentlich lohnt es sich, nach neuen, besseren Werkzeugen zu suchen.
Wenn es um umcodieren von Videos ohne Notwendigkeit zu schneiden geht, würde ich jetzt Handbrake empfehlen. Es ist schnell und unterschtützt z.B. EyeTV-Archive direkt, der Umweg über MPEG-Export entfällt. Ausserdem kann es fertige Videos direkt an MetaX übergeben, das dann die Daten mit Tags versehen und an iTunes übergeben kann. Viel besser und einfachen gehts dann aber wirklich nicht mehr.

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Nachtrag : Space Suit

29 Januar, 2009

Mit der Einführung von Mac OS X 1.05 Leopard kam Spaces, ein Programm, dass mehrere virtuelle Desktops ermöglichte. Für mich ist Spaces inzwischen unverzichtbar, da ich oft sehr viele laufenden Programme habe, die viel Platz auf dem Bildschirm einnehmen. Allerdings gibt es eine Sache, die Spaces trotz einiger Betriebssystemupdates immer noch nicht kann, nämlich für jeden virtuellen Desktop eine seperates Hintergrundbild zu verwalten.

Diese Aufgabe übernimmt bei mir die Freeware “Space Suit”. Ein schönes Programm, noch dazu kinderleich in der Bedienung. Da kann man sich wirklich nur fragen warum Apple das nicht auch selbst gemacht hat.

In meinem ersten Artikel über das Programm Space Suit bemängelte ich, das die Hintergrundfarbe der Desktops nicht wählbar sein. In der aktuellen Version geht nun auch das.

Ausserdem erhält man beim Wechsel des Space ein Growl Benachrichtigung die dem Nutzer mitteilt auf welchem Space er sich jetzt befindet. Eine runde Sache.

http://www.docklandsoft.com/spacesuit/

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GoogleKalender mit iPod/iPhone synchronisieren

19 Januar, 2009

Dafür eine Lösung zu finden, habe ich erstaunlich lange gebraucht.
Mein Fehler war nämlich, den AppStore zu durchsuchen. Dort findet man nur einige kommerzielle Programme. Das muss aber nicht sein!
Seit gestern nutze ich nuevasync, um meine Kalender „over the air“ abzugleichen.
Funktioniert prima, die kurze Anleitung ist ausreichend, und da das ganze eine Exchange-Lösung darstellt (oder zumindest simuliert), müsste auch Push-Technik funktionieren. Aber das scheint mir eher für iPhones interessant, dazu kann ich nicht viel sagen.

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Space Suit

5 Dezember, 2008

Mit der Einführung von Mac OS X 1.05 Leopard kam Spaces, ein Programm, dass mehrere virtuelle Desktops ermöglichte. Für mich ist Spaces inzwischen unverzichtbar, da ich oft sehr viele laufenden Programme habe, die viel Platz auf dem Bildschirm einnehmen. Allerdings gibt es eine Sache, die Spaces trotz einiger Betriebssystemupdates immer noch nicht kann, nämlich für jeden virtuellen Desktop eine seperates Hintergrundbild zu verwalten.

Diese Aufgabe übernimmt bei mir die Freeware „Space Suit“. Ein schönes Programm, noch dazu kinderleich in der Bedienung. Da kann man sich wirklich nur fragen warum Apple das nicht auch selbst gemacht hat.

Einziger Kritikpunkt: Hat man ein Bild das nicht den gesamten Desktop ausfüllt, wird der restliche Hintergrund schwarz. Wenn man diese Farbe noch selbst bestimmen könnte, wäre ich wirklich wunschlos glücklich.

http://www.docklandsoft.com/spacesuit/

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„Become and Xcoder“ jetzt in deutsch

14 September, 2008

Xcode ist ein Werkzeug ,das sich zur Zeit einer nie da gewesenen Beliebtheit erfreut, ermöglichen es doch die Softwareentwicklung für das iPhone (und für Mac OSX natürlich auch). Aber aller Anfang ist schwer und Bücher für Softwareentwickler sind meistens sehr kompliziert und sehr teuer.
Eine Ausnahme ist hier „Become an Xcoder“, ein Leitfaden für Neueinsteiger zu diesem Thema ,das als eBook im PDF Format vollkommen kostenlos erhältlich ist. Schon lange ist „Become an Xcoder“ eine Pflichtlektüre für jeden angehenden Entwickler und jetzt gibt dies Buch auch in deutscher Übersetzung, natürlich weiterhin kostenlos.

Eine wirklich großartige Nachricht! Und ein Download den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Für alle, die sich ernsthaft in das Thema einarbeiten wollen, kann ich ausserdem unsere, ebenfalls deutsche, Webseite Cocoa-Coding empfehlen. Hier wird fortgesetzt was „Become and Xcoder“ angefangen hat. Tutorials für Anfänger, leicht und Schritt für Schritt erklärt.

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MobileMe Teil 2

9 September, 2008

Nachdem nun einige Zeit vergangen ist hat sich Apples neuer Online-Dienst normalisiert und man kann gut damit arbeiten. Auch wurde meine Testzeit nochmals verlängert, so dass ich jetzt bis in den Dezember MobileMe kostenlos nutzen kann. Das ist schon recht beachtlich.

Noch immer ist für mich die automatische Synchronisierung zwischen Mac/Weboberfläche/iPod eine der wichtigsten und nützlichsten Eigenschaften aber auch andere Funktionen habe ich inzwischen schätzen gelernt.

Die Webgalerie ist ein sehr praktisches Medium um Fotos zu veröffentlichen. So konnte ich Fotos, die ich bei der Jubiläumsfeier meiner ehemaligen Schule gemacht hatte, noch in der selben Nacht online stellen und meine ehemaligen Mitschüler darüber informieren. iPhoto nimmt einem hier den Großteil der Arbeit ab, die Aufgabe des Anwenders ist zu warten, bis die Bilder in die Galerie geladen wurden. Eine kinderleichte Angelegenheit.

Als Online-Festplatte präsentiert sich iDisk, und verhält sich unter OS X auch genau wie eine Festplatte. Natürlich sind die Zugriffszeiten nicht sonderlich schnell aber doch schon dafür geeignet, Dateien Online zu speichern und sei es nur als Sicherheitskopie. Dateien im öffentlichem Ordner können von jedermann mit einem passenden Browser herrunter geladen werden, was sehr praktisch ist, will man Dateien verteilen, die für einen eMail Versand zu groß sind. Die lästige Konfiguration eines FTP Clients entfällt, die Bedienung der iDisk ist sehr einfach.

Was für mich etwas unverständlich und auch ärgerlich ist, das Hochladen zu iDisk ist mit Safari für Windows nicht möglich. Das Apples Produkte hier nicht zusammen passen ist für den Anwender sehr ärgerlich.

Alles was MobileMe kann, können andere Dienste auch. Manche davon sogar kostenlos. Die Entscheidung MobileMe Kunden zu werden ist nicht einfach. Natürlich hat man hier alles unter einem Dach: Mail, Kontakte,Kalender und Online Festplatte mit Bildergalerie. Die Entscheidung für oder gegen MobileMe ist deshalb wohl eine Frage welche von den angebotenen Diensten man wirklich benötigt.

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iPod Touch 2.0

12 Juli, 2008

Während die Welt gespannt auf Apples neue Mobiltelefon wartet, vergisst man nur zu schnell, dsas im gleichen Atemzug auch der iPod Touch ein Softwareupdate bekommt. Zwar kommt die neue Firmware nicht kostenlos, aber die 7,99 Euro lohnen sich, ermöglicht diese Investition doch von nun an zusätzliche Programm aus Apples AppStore zu installieren. Viele dieser Mini-Programmen gibt es sogar kostenlos.

NetNewsWire
Diesen RSS Reader gibt es für OS X schon länger, nun aber auch eine Variante für Unterwegs. Das besondere an diesem Reader ist, das er Feeds und gelesene Nachrichten über das Internet synchronisiert. Alles was Sie unterwegs lesen ist auch auf dem heimischen Rechner schon als gelesen markiert. Ein tolle Idee, die sehr gut funktioniert.

Evernote
Leider kann der iPod Touch auch  mit der aktuellen Firmware noch immer nicht Notizen mit einem Rechner synchronisieren. Abhilfe schafft hier Evernote, ein Programm, das ich schon länger im Einsatz habe, um Notizen zwischen Mac und PC abzugleichen. Habe ich mich unterwegs bisher mit dem Evernote Webinterface begnügt, gibt es jetzt ein eigenständiges Programm für den Touch. Sehr nützlich.

Aurora Feint
Ein kostenloses Spiel mit detailreicher Grafik. Der Suchfaktor ist hier sehr groß, obwohl das Spielprinzip mit einer Mischung aus Tetris und Bejeweled nicht neu ist.

Monkey Ball
Mit diesem Spiel zeigt der iPod Touch, dsas ihm auch schnelle 3D Grafiken nicht fremd sind. Es ist unglaublich, dass so etwas auf diesem Gerät möglich ist, das man vorschnell für einen edlen MP3-Player halten könnte. Aber auch als Spielkonsole für Unterwegs mach der iPod Touch eine gute Figur. Die Steuerung des Spiels über die eingebauten Bewegungssensoren ist einmalig. Auch diese Spiel verspricht viel Spaß – ruhige Hände vorausgesetzt.

Ein Programm das ich trotz mehrfachem Test nicht zur Funktion gebracht habe, ist „Remote“. Damit soll es möglich sein, iTunes oder AppleTV fernzusteuern. Bei mir leider nicht.

Änderungen an den mitgelieferten Programm sind hingegen schwer zu finden. Verbesserungen finden sich aber zum Beispiel im Kalender und einem neuen Taschenrechner. Hinter den Kulissen wird es aber wieder Interessant. Eine Anbindung an Apples neuen „mobile me“ Service, der Kalender, dass Adressbuch, sowie E-Mail synchronisiert klingt viel versprechend. Leider sind die Arbeiten an diesem Dienst etwas aufwändiger als Apple erwartet hat, so das er noch nicht vollständig funktioniert. Trotzdem ist es ein Dienst, den man sich mal ansehen sollte, immerhin gibt es eine mehr wöchige Testphase.

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iPod On Air

12 Juli, 2008

Etwas, das ich mir schon länger zulegen wollte, war ein Radiosender für meinen iPod. Mein Wahl fiel hier auf den iTrip von Griffin, den mir mein Händler noch mit einem 10 Euro Gutschein subventionierte. Die Installation diese Gerätes ist sehr einfach. In den Dock-Connector des iPod stecken und eine Frequenz wählen. Anschliessen die selbe Frequenz im Radio einstellen und schon hört man was der iPod spiel.
Ich benutze diese Gerät ausschliesslich im Auto und bin damit recht zufrieden. Allerdings sollte man nicht verschweigen, dass man hier wirklich einen Radiosender hat, der auf äussere Einflüsse sehr empfindlich reagiert. Zwar befinden sich Sender und Empfänger in der Regel in unmittelbarer Nähe, aber die Leistung ist so gering, dass er sehr schnell von Stationen überlagert wird, die auf ähnlicher Frequenz arbeiten. Ist eine geeignete Frequenz aber erstmal gefunden funktioniert es sehr gut. Eine geeignete Position des iPods im Auto zu finden ist ebenfalls eine leicht zu lösende Aufgabe.
Eine lohnende Anschaffung wenn man auf die Lieblingsmusik oder Hörspiele im Auto nicht verzichten will.

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Spotlight-Erweiterung für Google-Docs

9 Juli, 2008

Ich hätte ja nicht gedacht dass das geht, aber es funktioniert tatsächlich: Dank Precipitate ist es jetzt dem Mac-Anwender einfach möglich, die eigenen Google-Docs Dokumente zu durchsuchen. Bookmarks sollen auch gehen, konnte ich aber selbst nicht testen.

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SketchBox

14 Juni, 2008

Zwei Dinge haben mir am Notizzettel-Programm von OSX immer gefehlt: Die Möglichkeit, auch mal frei mit der Maus zu kritzeln, und Notizen auf den Desktop zu heften.

Genau das – neben etlichen anderen nützlichen Funktionen – bringt SketchBox. Da es sich um Donationware handelt, kann ich nur zum Ausprobieren raten.

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